Der Glaube muss dem Leben dienen

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Pfarrer Andrea Marco Bianca. Foto: Dorothee Adrian

Ein Pfarrer am Zürichsee wünscht sich eine neue Reformation. Denn auch heute sei es wichtig, den Menschen näher zu kommen. Der Glaube solle dem Leben dienen und nicht andersherum, findet Andrea Marco Bianca. Vertieft hat er diesen Ansatz am Thema „Scheidungsrituale“. Fast tausend Seiten umfasst seine Dissertation dazu. Ende April 2017 lief der Beitrag auf Deutschlandfunk Kultur.

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Die Kranke, die die Kirche heilt

Unter diesem Titel lief im März 2015 bei Deutschlandradio Kultur ein Porträt über eine HIV-positive Pfarrerin:

Melania MremaDie tansanische Pastorin Melania Mrema Kyando ist HIV-positiv – und kämpft unerbittlich gegen die Vorurteile, mit denen Betroffene in vielen Regionen Afrikas umgehen müssen. Wenn eine Pfarrerin HIV-positiv sein kann, dann muss sich niemand schämen.

 

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Worthaus

worthaus screenshot KopieDie einen lieben ihn (oder besser gesagt, seine Vorträge), die andere halten ihn für gefährlich: Siegfried Zimmer. Vorneweg: Ich finde seine Vorträge einen Segen. Durch „Worthaus“ wurde der Professor aus Ludwigsburg einem größeren Publikum bekannt. Ich habe für Deutschlandradio Kultur einen Beitrag über das Projekt gemacht. (Sendedatum: 30. November 2014)

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Bâleph – per App durchs jüdische Basel

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Isabel Schlerkmann und Sabina Lutz gehen neue Wege: Sie erzählen jüdische Stadtgeschichte über eine App.

 

Eine neue App ermöglicht einen Streifzug durch das jüdische Basel. Ein Beitrag für die Sendung «Aus der jüdischen Welt» bei Deutschlandradio Kultur vom 10. Oktober 2014.

 

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„Warum ich nicht mehr glaube“

Warum nicht glaubenTobias Künkler, Tobias Faix und Martin Hofmann haben Menschen nach ihren Beweggründen gefragt, den christlichen Glauben hinter sich zu lassen. Für wohl niemanden war dieser Schritt ein leichter, für einige aber ein befreiender. Basierend auf ihrer Studie haben sie das Buch „Warum ich nicht mehr glaube. Wenn junge Erwachsene den Glauben verlieren“ herausgebracht. Da ich selbst in einer Freikirche groß geworden bin, habe ich viele Aspekte dieser „Dekonversionsgeschichten“ leider gut nachvollziehen können. Und sehr gerne einen Radiobeitrag darüber gemacht:

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Offen für Bettler und Banker, Christen und Muslime: Die Bahnhofkirche Zürich.

Im Hauptbahnhof Zürich, zwischen Schließfächern eine Etage unter der Halle, findet der aufmerksame Besucher eine Kirche. Ohne Kirchturm oder Glocken, dafür mit einem Raum der Stille, Wegworten am Morgen und Seelsorgern, die sich auf die verschiedensten Anliegen einlassen. Drei- bis fünfhundert Menschen am Tag besuchen die Bahnhofkirche Zürich am Tag – und das seit gut zehn Jahren.

Ende Januar 2012 war ich dort zu Besuch, der Beitrag lief in einer etwas kürzeren Fassung im Februar bei Deutschlandradio Kultur in der Sendung „Religionen“.

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ortoloco, der lokale Garten


Unser wirtschaftliches System muss sich grundlegend verändern – davon sind viele Menschen überzeugt. Einige von ihnen gehen gegen das Finanzsystem auf die Straße.

Andere schließen sich zusammen, um alternative Wirtschafts- und Lebensformen auszuprobieren. Einer davon ist der 30jährige Schweizer Christian Müller. Er ist vom gemeinschaftlichen Wirtschaften überzeugt und probiert das in sämtlichen Lebensbereichen aus.


Er lebt mit 11 Mitbewohnern in einer ehemaligen Fabrik, er pflanzt zusammen mit über 200 Zürchern Gemüse an – und er bereitet zur Zeit eine Volksinitiative für das bedingungslose Grundeinkommen vor.

Ein Besuch beim Gemüsefeld von ortoloco.


Korrekt  muss es in Sachen Volksabstimmung heißen: Innerhalb der Volksinitiative werden innerhalb 18 Monaten 100 000 Unterschriften gesammelt.  Die Volksabstimmung gibt es dann in ein paar Jahren.

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Indigene Menschen suchen nach „ihrer“ Theologie

In der Sendung „Religionen“ bei Deutschlandradio Kultur lief am 15. Oktober 2011 ein Beitrag über indigene Theologinnen und Theologen, die eine immer stärkere Stimme entwickeln. Die einen Weg suchen, ihre kulturelle Identität und ihren christlichen Glauben authentisch zu leben, ohne das Gefühl haben zu müssen, eins von beidem unterdrücken zu müssen.

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