War Jesus ein Opfer?

Für Karfreitag 2021 habe ich mit Prof. Reinhold Bernhardt und Prof. Veronika Hoffmann über die Bedeutung des Kreuzestodes Jesu gesprochen.

An Karfreitag denken Christinnen und Christen an den Kreuzestod Jesu. In der christlichen Tradition wurde dieser Tod als Opfer verstanden, das die Menschen mit Gott versöhnt. Mit dieser Vorstellung haben heute viele Menschen ihre Mühe. Darunter auch Theologinnen und Theologen, die finden, diese Metapher des Opfertodes sei nicht hilfreich, um den Tod Jesu zu verstehen.

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„Mehr als Scharlatanerie“: Beitrag zur Pfingstbewegung

Anfang 2020 war ich bei einer Konferenz von Forschenden, die sich mit dem weltweiten Phänomen der Pfingstbewegung befassen. Da ich selbst in einer Pfingstgemeinde aufgewachsen bin und diese Prägung als sehr problematisch empfinde, bin ich mit gemischten Gefühlen hingegangen. Ich habe versucht möglichst offen und unvoreingenommen in die Interviews zu gehen. Herausgekommen ist tatsächlich ein ganzes Kaleidoskop über das, was weltweit unter dem Label Pfingstbewegung so passiert.

(Beitrag im Bild verlinkt)

Menschen verändern die Welt.

Für meine Arbeit war ich Anfang 2017 in Costa Rica. Die zwei Wochen waren intensiv und äusserst belebend! Ich lernte dort zum Beispiel Yaneth Rojas Salas kennen, über die ich ein Filmporträt gemacht habe. Die Kleinbäuerin ist Umweltaktivistin und hat mit vielen anderen den Bau einer Gold-Mine verhindert. Im Film wollte ich den Zusammenhang zwischen theologischer Bildung (für Laien) und sozialem Engagement zeigen.

Beeindruckend war für mich auch die Arbeit an dem Porträt über Alex Ip Hon Ho, Hongkong. Seine Arbeit und die Art, darüber zu reden, hat mich sehr überzeugt!
In diesem Fall engagierten wir eine lokale Videojournalistin, die uns das Rohmaterial nach Basel schickte. Daraus schnitt ich dann diesen Film:

wortlautleise: Die Geschichten kommen zu Ihnen. 

„Wollen Sie wirklich schon aussteigen?“ sagt der Fahrer der Mitfahrgelegenheit, nachdem ich ihm kurz entschlossen und in beidseitigem Einvernehmen die ganze Fahrt über aus einem neuen Buch vorgelesen habe. „Sie haben mich richtig mit in die Geschichte rein genommen!“ sagt er zum Abschied.

Ich liebe Geschichten. Ich schreibe welche, ich vertone sie, und ich lese sie gerne vor. Eins zu eins oder vor Publikum. Als ausgebildete Radiosprecherin bringe ich nicht nur die Neugier auf gute Texte, sondern auch die passende Stimme mit.

Für Gedichte und Kurzgeschichten beim Lunch, Apéro oder Dinner, für abendfüllende Lesungen vor Publikum oder für das individuelle Geschenk: Im eigenen Wohnzimmer vorgelesen bekommen. Sie können mich als Vorleserin buchen.

Interviews und Moderation

 

Auch mit Podiumsdiskussionen, Gesprächsrunden und der Moderation kultureller Veranstaltungen habe ich Erfahrung. Sprechen Sie mich gerne an.